Coors Light: die Legende aus den Rocky Mountains

Gebraut mit eiskaltem Quellwasser aus den Rocky Mountains, verspricht Coors Light Erfrischung – nicht nur an heissen Sommertagen.

Coors Light Flasche mit temperatursensitivem LabelGerade im Sommer haben Light-Biere Hochkonjunktur. Der in den USA gestartete Trend hat schon vor einigen Jahren seinen Weg über den Atlantik gefunden und uns mittlerweile eine ansehnliche Auswahl an Vertretern dieses Bierstils beschert. Kein Wunder: Light-Biere sind erfrischend, enthalten tendenziell etwas weniger Alkohol und wirken sich dank ihres vergleichsweise niedrigen Kaloriengehalts weniger schnell auf die Strandfigur aus. Um die Erfrischung auch wirklich garantieren zu können, haben sich die findigen Köpfe der Coors Brewing Company ein auffälliges Extra für ihre Flaschen einfallen lassen. Das Label zeigt unter dem Schriftzug ein Berg-Icon (siehe Bild). Dieses wechselt die Farbe von weiss auf blau, wenn die von den Braumeistern empfohlene Temperatur von 3 Grad erreicht wird. So weisst du immer, ob schon alles auf (Erfrischungs-)Kurs ist oder deine Coors-Flasche noch ein paar Minütchen länger im Kühlschrank verbringen sollte.

Coors Light – made to chill

Die Coors Brewing Company hat ihre Heimat in Golden, Colorado – also im Herzen der Rocky Mountains. Hier gründete der bayrische Auswanderer Adolph Coors im Jahre 1873 seine Brauerei, die sich bei den Minenarbeitern der Stadt schnell grosser Beliebtheit erfreute. Das glasklare und eiskalte Quellwasser, das Coors quasi direkt vor der Haustür vorfand, machte sein Beer besonders frisch. Als gut 100 Jahre nach Gründung des Unternehmens Coors Light lanciert wurde, bezeichnete man es ebenso selbstbewusst wie konsequent als «The world’s most refreshing beer». Im Laufe der Jahre entstanden zahlreiche sehr unterhaltsame Werbespots, die diese Idee aufgreifen. Als Beispiel hierfür mögen die Videos mit US-Superstar Ice Cube dienen. «Ice Cube is cold. But Coors Light is super cold.» Dieser Aussage noch eins draufzusetzen, dürfte nur äusserst schwer machbar sein. Deswegen lassen wir euch jetzt zuerst den Clip und anschliessend hoffentlich ein eiskaltes Coors Light geniessen…

PS: Coors scheint auch in Hollywood viele Fans gefunden zu haben und ist deswegen in so manchem Film zu bewundern. Wer noch weiss, wie TVs vor dem Flachbild-Zeitalter ausgesehen haben, erinnert sich vermutlich auch an den legendären Streifen «Ein ausgekochtes Schlitzohr» (im Original «Smokey and the Bandit»). Burt Reynolds alias The Bandit nimmt die Wette an, 400 Kisten Coors bis nach Atlanta zu transportieren, was damals (1977) aufgrund lebensmittelrechtlicher Vorschriften noch nicht erlaubt war. Und natürlich gibt er alles, um die Wette zu gewinnen…